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Stilepochen

Barockzeitalter (ca. 1640-1790)

Deutschland

Früh- und Hochbaraock: Der Barock-Stil (portugisisch für "unregelmäßig") ist der Inbegriff des Höfischen, der Pracht und der Repräsentation. Das Frühbarock (etwa 1640 bis 1680) verbreitet sich ausgehend von Rom über Italien und Spanien bis in die südlichen Niederlande und den katholischen Ländern. In Frankreich spricht man vom Stil "Louis-treize". Hauptkennzeichen des Früh- und Hochbarock: kantig-strenge Grundformen, geschwungene Elemente, plastische Formen, Orna-mente und Verwendungseltener Hölzer mit Schildpatt, Perlmutt und Elfenbein. Das Hochbarock (etwa 1680-1715) bringt neue Stilentwicklungen, die überleiten zum frühen "Rokoko" - in Frankreich "Louis-quartorze" (1661-1715), in England "William and Mary Stil" (1688 - 1694).

Rokoko und Spätbarock: Das Rokoko (etwa 1715-1760) steht stark unter dem Einfluss Frankreichs und lehnt mit seinem Namen an das französische "rocaille" an, das ein C-förmiges Muschelornament bezeichnet. Dieser Stil hebt das statische Rahmenwerk und die lineare Strenge auf und führt fast jedes Element in geschweifte und gebogene Formen über. Das frühe Rokoko entspricht in Frankreich dem "Régence" (Phillipe de Orleans als Regent für den unmündigen Louis XV (1715 - 1723)) und in England dem "Queen Anne Stil" (1702 - 1714). Die Weiterentwicklung zum Rokoko (auch: Spätbarock) findet im französischen "Louis XV" und im englischen als "Georgian"-Stil (nach George I und II) seine Adäquate.


England

Resoration: Die englische Stil "Restoration" fällt etwa in die Regierungszeit von Charles II (1660 - 1685) und James II (1685 -1688) und entspricht in Deutschland dem "Frühbarock", in Frankreich dem Stil "Louis-treize".

William & Mary: Für diese Periode (etwa 1688 - 1702) des englischen "Barock" ist die Reduktion auf die schlichte, sachliche Form unter Verzicht auf vorkragende Gesimse charakteristisch. Trotzdem findet man auch hier kunstvolles Marqueterie-Ornament und Lackmöbel in chinesischem Stil, die in England einen breiten Raum einnehmen. Es entstehen neuartige Möbeltypen aus Nussholz ("Age of Walnut"), die für den praktischen Sinn der Engländer zeugen, wie verschiedenste Klapptische, z.B. Spieltische.

Queen Anne: Der Stil "Queen Anne" wurde nach der in der ersten Hälfte des 18. Jh. in England regierenden Königin Anne (1702 - 1714) bezeichnet und steht für stark vereinfachte "Rokoko"-Formen mit einer eher steifen Eleganz. Der Schwerpunkt liegt auf dem bürgerlichen Mobiliar, das schicht, zweckmäßig und praktisch gestaltet ist. Um 1700 verzichtete man auf fast alle vortehenden Gesimse und Profile, Schweifungen der Flächen, wie sie auf dem Kontinent üblich waren , wurden möglichst vermieden.

Georgian: Englands Überganzeit - unterschieden in "Early Georgian" und "Late Georgian" - bis zum "Chippendale" fiel in die Regierungzeit Georgs I. (1714-1727) und in den Beginn der Regierung Georgs II. Blumen- und Rankenmarketerie wichen mehr und mehr der Wirkung durch das schöne Holz und die schlichte, elegante Erscheinung. Etwa 1725 entwickelten sich die sogenannten "Claw and Ball Feet" (Klauen mit Kugeln), die bis ins "Chippendale" beliebt waren. Um 1730 wurde erstmalig Mahagoni nach England importiert, so dass nun sehr feine Möbel aus dem rötlichen bis fast schwarzen Holz, damals noch nicht hochpoliert, entstanden.


Frankreich/Italien

Louis-treize: Stil benannt nach Louis XIII (1610-1643), der in Frankreich regierte. Auch hier wird die Repräsentation das wichtigeste Gestaltungsprinzip und findet in der Zeit von "Louis XIV" seinen Höhepunkt. Durch den hohen Anspruch der Auftraggeber wurden die Ausprägungen des Kunsthandwerkes zu höchster Vollkommenheit getrieben. Es entstanden z.B. Kabinettschränke aus Ebenholz mit sechs bis zwölf Beinen auf Kugelfüßen, die paarweise durch eine Platte oder Stege verbunden sind. Die Möbel dieser Zeit sind jedoch nur ein Vorspiel in Frankreichs barocker Entwicklung.

Louis-quartorze: Benannt nach Louis XIV, König von Frankreich (1643-1715), der als wichtigster Auftraggeber auf allen Gebieten der Kunst galt. Charles le Brun, Maler und Dekorateur, stellte für den "Sonnnenkönig" das schwere und mächtige Hofmobiliar in enger Anlehnung an die italienischen Prunkmöbel her. André Charles Boulle, erster Ebénist am Hof, machte eine Einlegetechnik aus Metall, Perlmutt und Elfenbein (Boulle-Technik) bekannt, die bis ins 18. Jh. beliebt war und im 19. Jh. noch einmal entdeckt wurde.

Régence: "Régence" (etwa 1710 - 1735) wird in Frankreich die Übergangzeit vom schweren "Louis-quartorze" zum leichten, schwingenden "Rokoko" genannt und umfasst etwa die Regentschaft des Herzog Philipp von Orléans (1715 - 1723), der für den jungen Louis XV regierte. Zierliches Laub- und Bandwerk, löst das schwere Barockornament ab. Charles Cressent galt als der führende möbelschöpfer der "Régence", seine Möbel bekamen sanfte Schwünge mit pflanzlihen und figürlichen Bronzearbeiten. Auch in Frankreich konnte man an den Lackmalereien auf den Möbeln chinesische Einflüsse spüren.

Louis-quinze: Benannt nach König Louis XV (ca. 1720-1760), führte dieser Stil die in der Régencezeit angebahnten Entwicklungen weiter. So zeigt sich an den beweglichen Teilen von Möbeln, Silberarbeiten und Bronzen die Befreiung von der Gebundenheit. Es entstanden für die Damen am Hof neue, zierliche Möbel. Feine Marketerie aus seltenen Hölzern schmückte als Würfel- und Rautenmuster die geschwungenen Flächen der Kommoden, Schreibtische und Sekretäre.

  
  

Klassizismus (ca. 1790-1850)

Deutschland

Zopfstil: Der "Zopfstil" (etwa 1760-1790) kann als Übergang zum Klassizismus gewertet werden und entspricht in Frankreich dem Stil "Louis Seize". Dominierend ist die Beschäftigung mit der Antike, gerade oder steif geschwungene Konturen mit Ornamentbändern wie Eierstab, Mäander oder Schuppenbändern. Als Ersatz für das Rocaille ("Rokoko") fungieren Ziergirlanden und Fruchtgehänge. Das Mobiliar zeichnet sich durch Zierlichkeit und Variantenreichtum aus, vor allem bei Tischen und Schreibmöbeln.

Klassizismus: Der Klassizismus, in der bildenden Kunst der auf das "Rokoko" folgende Stil, erstreckt sich vom ausgehenden 18. Jh. bis etwa Mitte des 19. Jh., in der europäischen Baukunst reicht er sogar bis ins 17. Jh. zurück. Er greift neben der abendländischen Kunst auf die römische und griechische Antike zurück. Man konzentrierte sich meist auf die architektonischen Elemente dieser Epochen. In Frankreich spricht man von "Louis Seize" und "Empire", die Frühphase des Klassizismus wird in Frankreich nach dem Revolutions-Direktorium "Directoire" bezeichnet (vor 1800).

Empire: Das Empire (franz. für "(Kaiser-) Reich") bezeichnet den klassizistischen Stil der Zeit Napoleons I. und der folgenden Jahre (etwa 1795-1830), der über den ganzen Kontinent verbreitet wurde. Er zeichnet sich aus durch römisch-klassische und ägyptische Formelemente des Altertums. Die Möbel, meist aus Mahagoni und Ebenholz, haben glatte Flächen, Säulen, Gesimse und Konsolen und sind verziert mit Applikationen aus Bronze, Messing oder Gold. Stuhllehnen - und -füße in Tiergestalt verstärken den Eindruck des Gewaltigen.

Biedermeier: Erst Ende des 19. Jh. wurde die Stilbezeichnung "Biedermeier" (ca. 1815-1848) offiziell verwendet und bezeichnet im Grunde einen verbürgerlichten "Empire-Stil", der sich sehr schnell mit seiner schlichten, bescheidenen und sachlichen Formgebung durchsetzte. Einfache Furniere mit gefladerter Maserung wurden verwendet (z.B. Birke, Linde, Kirsch-und Nussbaumholz und in manchen Regionen auch Pyramidenmahagoni), weitgehend ohne Ornamente. Die neuen technischen Verfahren, maschinell gesägte und dünnere Furniere zu erhalten, ermöglichten eine künstlerische Entwicklung auf diesem Gebiet, was durch die Oberflächenbehandlung mit dem neuen hochglänzenden und durchsichtigen Schellack noch hervorgehoben wurde. In England findet diese Periode seine Entsprechung im "Regency", in Frankreich in der "Restauration".


England

Chippendale: Englischer Möbelstil der zweiten Hälfte des 18. Jh., nach dem englischen Kunsttischler Thomas Chippendale (1718 - 1779) benannt. Hier verbinden sich die Formen des "Rokoko" mit chinesischen, gotischen und klassizistischen Elementen. In die gleiche Zeit fallen die Arbeiten des wohl größten deutschen Möbel-Schreiners David Roentgen (1741 - 1807), der besonders in der folgenden Epoche in Paris für viele Fürstenhäuser tätig und Meister-Ebenist der französischen Zunft wurde.

Adam: Möbelstil (1770-1800), benannt nach dem englischen Architekten Robert Adam. Er schuf mit seinem Bruder James als Reaktion auf das verschnörkelte Rokoko den sogenannten Adam-Stil, der alle Sparten des Kunstgewerbes nachhaltig beeinflusste. Im Sinne des "Neo-Klassizismus" zeichneten sich die Entwürfe durch gradlinige, römisch inspirierte Formen aus.

Sheraton: Englischer Möbelstil, benannt nach Thomas Sheraton, einem englischen Möbeldesigner (1751-1806), der die Möbelkunst bis weit in das 19. Jh. hinein maßgeblich beeinflusste. Sich selbst als Cabinet-Maker bezeichnend, veröffentlicht Sheraton "The Cabinet Dictionary" (1803) und "The Cabinet-Maker and Upholsterer's Drawing Book" (1791-1794). Seine Möbelentwürfe entsprachen rationalen Gesichtspunkten mit klassizistischen, besonders auch typisch englischen Stilelementen z.B. nautischen Motiven.

Regency: In England nennt sich die dem "Biedermeier" entsprechende Stilperiode Regency (1800 - 1830) nach dem Prince of Wales Georg IV, der für seinen kranken Vater die Regentschaft übernimmt. Im Möbelbau orientierte man sich sowohl an der Antike wie auch an Entwürfen des vorangehenden Jahrhunderts und akzentuierte gewisse ihrer Merkmale. Die Ornamentik zeigt vor allem antike Motive.


Frankreich/Italien

Louis-seize: EDiese Periode, nach Louis XVI benannt (1774 - 1792) erstreckt sich von ca. 1750 bis 1800 und zeigt sich als Übergang zwischen "Rokoko" und "Klassizismus". In Deutschland wird diese Periode nach der herrschenden Mode "Zopfstil" benannt. Die üppigen Formen des Rokoko werden abgelöst durch klarere Linien, zierliche Möbel, Applikationen und Ornamentbänder.

Directoire: Die Frühphase des "Klassizismus" wird benannt nach dem Direktorium, das während der französischen Revolution (1795-1799) die oberste Regierungsbehörde Frankreichs bildete. Typisch für die Stilrichtung des Directoire, das sich durch die Ablösung des "Rokoko" auszeichnet, sind strenge gerade Formen, die sich wie die Ornamentik an antike Vorbilder anlehnen, die zum "Empire-Stil" überleiten.

Empire: Siehe Deutschland.

Restauration: In Entsprechung zum "Biedermeier" nennt man im Frankreich der nachnapoleonischen Ära (etwa 1815 bis 1850) den vorherrschenden Stil "Restauration" im Sinne von Wiederherstellung alter - absolutistischer - Verhältnisse auf der politischen Ebene.

  
  

Historismus (ca. 1850-1900)

Deutschland

Spätes Biedermeier: Erst Ende des 19. Jh. wurde die Stilbezeichnung "Biedermeier" (ca. 1815-1848) offiziell verwendet und bezeichnet im Grunde einen verbürgerlichten "Empire-Stil", der sich sehr schnell mit seiner schlichten, bescheidenen und sachlichen Formgebung durchsetzte. Einfache Furniere mit gefladerter Maserung wurden verwendet (z.B. Birke, Linde, Kirsch-und Nussbaumholz und in manchen Regionen auch Pyramidenmahagoni), weitgehend ohne Ornamente. Die neuen technischen Verfahren, maschinell gesägte und dünnere Furniere zu erhalten, ermöglichten eine künstlerische Entwicklung auf diesem Gebiet, was durch die Oberflächenbehandlung mit dem neuen hochglänzenden und durchsichtigen Schellack noch hervorgehoben wurde. In England findet diese Periode seine Entsprechung im "Regency", in Frankreich in der "Restauration".

Gründerzeit: Die Gründerzeit - nach der Gründung des zweiten Deutschen Kaiserreiches nach dem Krieg von 1870-71) - herrscht als typisch deutscher Stil ab Mitte des 18. Jh. bis ca. 1900 vor, in der es eher verpönt war, Möbel im französischen Stil wie "Louis Philippe" zu besitzen. Diese Epoche steht für die klassische, klare Formensprache mit Referenzen zur Antike. Im Gegensatz zur Üppigkeit des "Barock" suchte man nach klaren und edlen Formen.

England

Willam IV: Nach William IV (1830-1837) benannte Stilperiode in England. Typisch für diese Zeit sind z.B. gerollte Armlehnen, gebogene hintere Stuhlbeine und Podest-Schreibtische. Diese Periode bewegt sich zwischen den leichteren Stilen des 18. Jh. und dem prunkvollen "Victorian".

Victorian: Diese Phase des Historismus in England ist benannt nach der jungen Königin Victoria (1837-1901) und ist stark beeinflusst vom Stil "Louis Philippe" in Frankreich mit der Renaissance des "Neurokoko". Es äußerte sich durch bewegtere Formen der Möbel mit reicher Ornamentik, Blumen und Schnörkel.


Frankreich/Italien

Louis Philippe: Louis Philippe (ca. 1830-1870), auch "Zweites Wiener Rokoko" genannt, entsteht zur Zeit des "(Spät-) Biedermeiers" in Frankreich, benannt nach dem Bürgerkönig Louis Philippe, und leitet die Industrialisierung ein. Es ist der Beginn der seriell gefertigten Möbel mit Innovationen in der Holzbe- und Verarbeitung. Als einer der Wegbereiter der modernen Möbelfertigung gilt der deutsche Schreinermeister Michael Thonet (1796-1871). Er stellte über die Bugholz-Technik die ersten Serienmöbel her, wie den Kaffeehausstuhl "Nr. 14", der bis heute Klassiker schlechthin unter den Stühlen ist.

  
  

Moderne (ca. 1900-1930)

Deutschland

Jugendstil: Der Jugendstil (ca. 1895 - 1910), begrifflich entstanden und durchgesetzt durch die Münchener Zeitschrift "Jugend", gilt als Aufbruch zur Moderne und Überwindung des Historismus. Vorherrschend sind Ornamente und Formen aus der Tier- und Pflanzenweltverbunden mit weitschwingenden Linien als Rückbesinnung auf die Natur und die Wiederbelebung des Kunsthandwerks. Der deutsche Jugendstil blieb sachlicher als die "Art Noveau" in Frankreich und der "Edwardian" in England und schuf die Grundlagen des "Art Déco" und des "Bauhaus".

Bauhaus: Das Bauhaus (1919-1933) bezeichnet eine staatliche, später private Hochschule für Architektur und Formgebung, 1919 in Weimar von Walter Gropius gegründet und 1925 nach Dessau verlegt. Zum Lehrkörper gehörten u.a. Marcel Breuer, Lyonel Feininger, Paul Klee, Oskar Schlemmer und Wassily Kandinsky. Ludwig Mies van der Rohe übernahm 1930 die Leitung. Ziel war die Vereinigung sachlicher, intelligenter und funktionalistischer Gestaltung. Das Bauhaus gilt als die größte Reformbewegung des 20. Jh. und begründete das moderne Industriedesign. 1933/34 erfolgte die durch die Nationalsozialisten bedingte Auflösung des Bauhauses. In der früheren DDR wurde das Bauhaus Dessau wiederentdeckt und originalgetreu restauriert.

England

Edwardian: Dem deutschen "Jugendstil" und dem französischen "Art Nouveau" entspricht in England "Edwardian" nach Edward VII (1901 -1910). Noch früher als in Deutschland trat die Entwicklung des neues Stils durch William Morris und John Ruskin in England auf. Einer der wichtigsten Cabinet Maker dieser Zeit in England ist der gebürtige Schotte, C.R. Mackintosh. Im Gegensatz zu Frankreich bevorzugte man eine strengeres Design, eine straffere Linienführung sowie rustikale Formen beim handwerklich solide gearbeiteten Mobiliar, das den maschinell hergestellten Möbeln des Historismus entgegengestellt wurde.

Frankreich/Italien

Art Nouveau: Diese Ära mit ihren vielfältigen Strömungen in den einzelnen Ländern wurde in Frankreich als "Art Nouveau" (französisch: "neue Kunst") bezeichnet. Gleich dem deutschen "Jugendstil" war die Intension, etwas Originelles und Eigenes den überladenen Wohnräumen der Jahrhundertwende entgegenzusetzen. In Frankreich wurde die industrielle Fertigung weitgehend abgelehnt. Ein großer Vertreter dieser Idee war der Belgier Henry van de Velder, der sich als Universalkünstler sah und einen Raum bis hin zu den Tapeten entwarf, um diesem die richtige Stimmung zu verleihen. Japanische Holzschnitte beeinflussten die hier typischen, sich nach Naturformen orientierenden Linien und Ornamente.

Art Déco: Art Déco (1920-1940) steht für frz. "art décorative", die Dekorative Kunst, und ist Abkürzung für die erste internationale Ausstellung des neuen Kunstgewerbes auf der "Exposition des Arts Décoratifs et Industriels Modernes" in Paris (1925). Dieser schöpferische, internationale Modestil erfasst alle Bereiche des Lebens und gilt als unruhige Epoche. Art Déco ist mit einem geometrischen, linearen und funktionalen Stil der Geist der Moderne, inspiriert von der Natur, und zeigt ein vielfältiges Spektrum an Formen und Ideen mit neuen Materialien, z.B. der erste Stahlrohrsessel von Marcel Breuer.

  
  

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